Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd)

 

Die Frauen der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) wollen sich gegenseitig helfen, aus Kraft des Glaubens zu leben.

In gemeinsamen Gottesdiensten, im pastoralen Bereich, im Gebet, Schriftgesprächen und karitativem Dienst sehen sie ihre größte Aufgabe. Seit vielen Jahrzehnten engagieren sich Frauen in der Gemeinde St. Hildegard. Sie kommen regelmäßig zusammen, um sich für religiöse und karitative Aufgaben, ökumenische Zusammenarbeit und kulturelle Arbeit zu rüsten.

Vor etwa 40 Jahren, noch unter Prälat Eckhard, ging der "Katholische Mütterverein" in die kfd über.

Bei der Übernahme der Pfarrei durch Pfarrer Lindemann wurde die Arbeit verstärkt und ein neuer Vorstand gewählt. Neue Mitglieder wurden gewonnen. Um den unterschiedlichen Interessen gerecht zu werden, wurde die Gruppenarbeit umorganisiert. Innerhalb der Gemeinde übernahmen die Frauen verschiedene Aufgaben.

Für die Durchführung von Basaren wurde gebastelt. Die Erlöse kamen kirchlichen Zwecken zugute.

 

Die gemeinsame Messfeier ist unverzichtbar. Zu den Aufgaben zählen auch Krankenbesuche und die Durchführung der Caritas-Haussammlung. Bei Wallfahrten, Einkehrtagen,  Gesprächskreisen und dem Besuch von Seminaren sammeln die Frauen Kraft für die Arbeit. Viele einzelne Gruppierungen gingen sozusagen als "Zweistellen" aus der kfd hervor, zum Beispiel der Seniorenkreis. Bei allen Festen der Gemeinde, ob Pfarrfest, Nikolausmarkt, Reunion oder Fastnacht, ist die Mithilfe der Frauen unerlässlich. Als 1998 der Vorstand nicht mehr kandidierte, wurde ein Leitungsausschuss gebildet. Leider wird es immer schwieriger, jüngere Frauen zur Übernahme von Verantwortung zu gewinnen. Die kfd zählt derzeit etwa 140 Mitglieder. Ihr geistlicher Leiter ist seit 1974 Pfarrer Karl Josef Lindemann.

Die kfd konnte seit ihrem Bestehen in der Gemeinde St. Hildegard viel bewegen. Die Frauengemeinschaft hofft, dass es mit Gottes Hilfe so bleiben wird.

 
 

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